Die Was­ser­trä­ge­rin

Der Krug der Was­ser­trä­ge­rin ist beschä­digt: Immer, wenn sie Was­ser holt, tropft auf dem Rück­weg vom Brun­nen zum Haus etwas Was­ser neben den Pfad. Dort, wo das Was­ser hin tropft, wach­sen präch­ti­ge Blu­men. Trotz oder gera­de wegen des schein­bar man­gel­haf­ten Krugs kann sich wun­der­ba­res Neu­es ent­wi­ckeln.

Auf dem Weg zur Hei­lung der Ver­let­zung, die ein Schwan­ger­schafts­ab­bruch hin­ter­las­sen hat, kann die­se Hal­tung eine Hil­fe­stel­lung sein: Es gibt eine inne­re Ver­let­zung. Gleich­zei­tig aber erge­ben sich erst durch die­se Ver­let­zung neue Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten.

Nach Schwan­ger­schafts­ab­bruch nicht län­ger allein unter­wegs sein

Men­schen, die sich nach einem Schwanger­schafts­abbruch dem The­ma stel­len möch­ten, müs­sen nicht län­ger allein blei­ben.
Sie fin­den beim Debo­rah e.V. Gesprächs­part­ner, Infor­ma­ti­on und Hil­fe.

BEGLEITEN

Unser ers­tes Anlie­gen ist es, Men­schen zu beglei­ten, die unter den Fol­gen eines Schwan­ger­schafts­ab­bruchs lei­den – egal, ob der Abbruch an ihnen vor­ge­nom­men wur­de oder sie ihn im Fami­li­en- oder Freun­des­kreis mit­er­lebt haben.

BERATEN

Wenn Sie selbst oder ein Ihnen ver­trau­ter und nahe­ste­hen­der Mensch sich in einem aku­ten Schwan­ger­schafts­kon­flikt befin­den, bie­ten wir Ihnen an, sich bei uns bera­ten zu las­sen.

INFORMIEREN

Sie kön­nen sich unab­hän­gig von einer kon­kre­ten Lebens­si­tua­ti­on bei uns unver­bind­lich über die The­men Schwan­ger­schaft, Schwan­ger­schafts­ab­bruch und des­sen mög­li­che Fol­gen infor­mie­ren.

BEGEGNEN

Nach einem Schwan­ger­schafts­ab­bruch blei­ben vie­le Men­schen mit ihrem Kum­mer lan­ge allein. Wir bie­ten betrof­fe­nen Men­schen an, mit uns ins Gespräch zu kom­men, Erfah­run­gen aus­zu­tau­schen, sich mit­zu­tei­len und zu begeg­nen.

BEWIRKEN

Da es nur weni­ge kon­kre­te Hil­fen für Men­schen gibt, die nach einem Schwan­ger­schafts­ab­bruch unter kör­per­li­chen und/oder see­li­schen Kom­pli­ka­tio­nen lei­den, möch­ten wir mit unse­rer Arbeit lang­fris­tig auch etwas bewir­ken.

Wir ver­ste­hen, wie es Ihnen geht

Die akti­ven Mit­glie­der des Debo­rah e.V. haben einen Schwan­ger­schafts­ab­bruch selbst erlebt. Daher kön­nen sie sich gut in die Situa­ti­on von Men­schen ver­set­zen, die uns um Hil­fe bit­ten. Deren Schmer­zen und Leid, die Schuld­ge­füh­le und den Kum­mer ken­nen sie ganz ähn­lich aus eige­ner Erfah­rung. So kön­nen die Gesprächs­part­ner bei Debo­rah Rat­su­chen­den Trost und Unter­stüt­zung geben.

Der Debo­rah e.V. arbei­tet auf der Grund­la­ge des christ­li­chen Glau­bens.

Alle Anfra­gen an uns wer­den selbst­ver­ständ­lich abso­lut ver­trau­lich behan­delt. Sie kön­nen uns ger­ne auch anonym kon­tak­tie­ren.

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Aus­tausch

Sie möch­ten wis­sen, wie ande­re Men­schen mit dem The­ma umge­hen oder möch­ten Ihre eige­nen Ein­drü­cke ande­ren schil­dern?
In unse­rem Forum und Gäs­te­buch kön­nen Sie Ihre Gedan­ken und Gefüh­le aus­drü­cken oder die Berich­te ande­rer Betrof­fe­ner lesen.

Hel­fen Sie mit!

Ein gro­ßer Teil der Arbeit bei Debo­rah wird ehren­amt­lich geleis­tet.

Wenn Sie die Arbeit unter­stüt­zen möch­ten, gibt es – neben einer

steu­er­ab­zugs­fä­hi­gen Spen­de – ver­schie­de­ne Mög­lich­kei­ten

des Enga­ge­ments.